Auf zur Stauferland-Rundfahrt am Vatertag

Mit insgesamt 4 verschiedenen Touren und Streckenlängen von 41 bis 170 km will der FTSV Kuchen die Teilnehmer der 7. Stauferland-Rad-Rundfahrt durch die landschaftlichen Schönheiten unserer schwäbischen Alb, durch das Helfensteinerland, das Voralbgebiet, das untere Filstal, den Schurwald, die Kaiserberge und wieder zurück nach Kuchen führen. Gestartet werden kann morgens ab 7.00 Uhr bei der Schwimmbadturnhalle, Jahnstr. 22, 73329 Kuchen

Weitere Infos gibt es auf der Homepage des FTSV Kuchen. Es wäre toll, wenn Ihr zahlreich für das Team Bad Boller Roller an der Stauferland-Rad-Rundfahrt teilnehmt.

Bericht von der Bergelestour

Trotz des kühlen und teils regnerischen Sommeranfangs hatten sich bei der Birenbacher Bergelestour wieder etliche Bad Boller Roller unter das Teilnehmerfeld gemischt. Mit ihren schönen Strecken auf wenig befahrenen Straßen im Schwäbischen Wald und der excellenten Verpflegung unterwegs sowie am Ziel ist die Bergelestour immer eine Reise wert.
Für unser Team reichte es in der Gesamtwertung zu Platz 7. Hier der Bericht aus der NWZ vom 22.06.2015:

Autor+Foto: ROLF BAYHA, 21.06.2015

Neue Strecke der Bergelestour begeistert Radler

Birenbach:738 Radsportler stiegen bei der Birenbacher Bergelestour in die Pedale und fuhren auf attraktiven Routen durch den Ostalb- und den Rems-Murr-Kreis. Die Kilometerwertung gewann die Diakonie Stetten.

Die Resonanz der Radsportler war durchweg positiv: „Tolle Strecken, die durch wunderschöne Landschaften führen“, lautete die einhellige Meinung der aus nah und fern zur Birenbacher Bergelestour angereisten Teilnehmer, die zum 24. Mal vom TV Birenbach ausgetragen wurde.„Wir wollten mindestens 500 Teilnehmer auf die beiden Strecken bringen und das ist uns trotz des bedenklichen Wetters mit nur zehn Grad am Morgen mit 738 Radlern wieder gut gelungen“, beschreibt Claus Walter, Leiter der rührigen Radsportabteilung des Schurwaldvereins, das Ziel seiner 58-köpfigen Mannschaft, die mit Mitgliedern des Gesamtvereins das Organisationsteam bei der Bergelestour stellt.

Einmal mehr hatten sie alle Register gezogen, um ihren Gästen gute Bedingungen und vor allem eine interessante Routenführung zu bieten, für die Joachim Singer zum 24. Mal verantwortlich zeichnete und deshalb bei der Siegerehrung im Festzelt mit besonderem Applaus der Gäste belohnt wurde.

Untrainiert konnte keine der Strecken in Angriff genommen werden, denn zu den 92 Kilometern des kurzen Parcours über Gschwend in den Rems-Murr-Kreis nach Hüttenbühlsee, Mannholz, Pfahlbronn, Lorch und das Beutental zurück nach Birenbach kamen 1220 Höhenmeter hinzu.

Die meisten ambitionierten Radler und leistungsorientierten Sportler zweigten nach der Kontrollstelle in Richtung Horlachen und Kirchenkirnberg ab, um sich auf der langen Route von insgesamt 120 Kilometern und 1730 Höhenmetern zu beweisen. Viele unter ihnen nützen die letzte Trainingsmöglichkeit vor Alb-Extrem in Ottenbach am nächsten Wochenende.

„Für mich ist die Bergelestour die beste RTF und deshalb eine Pflichtveranstaltung“, war Rainer Heermann aus Neuffen des Lobes voll. Der 61-jährige bestreitet im Jahr mindestens fünf große Radtouristikfahrten. Die Birenbacher Tour sei für ihn wegen der interessanten Strecken die wichtigste.

Eine Knöchelfraktur mit zwei Operationen hielt Ulrike Ballier aus Ingolstadt nicht davon ab, ebenfalls in die Pedale zu treten und wenigstens auf die kleine Runde zu gehen. Ihre Fußstütze erzeugte manchen Lacher bei den Sportlern.

In der zweiten Tageshälfte zeigte sich das Wetter zum Sommerbeginn von seiner guten Seite und alle Radsportler ließen sich im Ziel an der Birenbacher Turnhalle zufrieden feiern. 3856 Kilometer erreichte die Siegermannschaft der Diakonie Stetten, die mit 34 Teilnehmern angereist war und in den letzten Jahren schon mehrmals auf dem Treppchen stand.

Das letztjährige Siegerteam vom Sportstudio Nippon musste sich in diesem Jahr mit dem zweiten Platz begnügen, der von 29 Teilnehmern und 3228 Kilometern erreicht wurde.

17 Teilnehmer hatte der MRSC Ottenbach aufgeboten, die 1760 Kilometer verbuchen konnten. Ein besonderes Lob erhielten die erstmals angereisten Radler aus Biberach, die mit elf Teilnehmern 1264 Kilometer erzielten.

Albextrem 2015 – Startberechtigungen sind raus!

Logo Motor- und Radsport Club Ottenbach e.V.

Liebe Teamfahrer,

heute hat der Veranstalter MRSC Ottenbach allen gelosten Teilnehmern die Startberechtigung zugeschickt. Bitte schaut gleich in Euren Postfächern nach, ob die Email schon eingegangen ist und alle Daten passen. Bitte diese Email Ausdrucken und zum Abholen der Startunterlagen mit nach Ottenbach bringen!

„Fit werden, fit bleiben“ – so das Motto für die letzten anderthalb Wochen vor der 32. Albextrem. Gelegenheit hierfür gibt es z.B. noch reichlich bei der Bergelestour. Auf jeden Fall wünsche ich Euch allen noch eine gute Rest-Vorbereitung.

Viele Grüße

Euer Teamchef

Albextrem 2014 – besser als erwartet

Die Wetteraussichten verhießen nichts Gutes. Dies mag wohl einige Radler dazu bewogen haben, erst gar nicht nach Ottenbach zu fahren. Trotzdem hatte sich am Start eine ansehnliche Schlange gebildet, die sich nach dem Startschuss von Bürgermeister Franz langsam Richtung Hohenstaufen in Bewegung setze. Nach der ersten Abfahrt ging es dann auf „unbekannten Pfaden“ Richtung Welzheim. Dass es auch in dieser Gegend steile Anstiege gibt, wurde spätestens kurz vor Wetzgau allen klar. Wie am Hexensattel, nur in länger! Auch im weiteren Verlauf forderte die Streckenänderung den Radlern einiges ab. So flink es mit Rückenwind Richtung Lonetal ging, so zermürbend blies er dann auf dem Rückweg von vorn. Doch nicht umsonst ist der Name der Veranstaltung Programm.

Die Bad Boller Roller sind mit 52 Fahrern auf den 18. Rang im Gesamtklassement gefahren. Anders als sonst wurde dieses Jahr ausschließlich nach den Durchschnittskilometern gewertet, was eher die kleinen Teams bevorzugt hatte. Für unser Team waren am Start und haben insgesamt 10.720 km zurückgelegt:

190 km (34 Fahrer):
Ulrich Auwaerter, Volker Beck, Helmut Boehm, Achim Dettenrieder, Stephan Deuschl, Sven Diener, Michael Doehlemann, Andreas Doster, Robin Elflein, Martin Fischer, Juergen Geisel, Frank Guldan, Juergen Helm, Andreas Huettner, Guenter Jauss, Guenter Kaiser, Oliver Kibler, Stefan Kiemel, Manfred Koch, Walter Leins, Norbert Loew, Andreas Lutz, Andreas Mayer, Matthias Mueller, Thomas Osiander, Roland Reif, Dieter Roeder, Bernhard Schmid, Britta Sonntag, Julian Stolba, Christian Thuernau, Andreas Walter, Joachim Werner-Stolba, Reiner Zeitschel

210 km (6 Fahrer):
Hans-Georg Heel, Michael Hommel, Eckhart Seifart, Bonno Stuerenburg, Christian Wagner, Michael Zimmermann

250 km (12 Fahrer):
Ralph Geister, Ronny Letsch, Wolfgang Maier, Florian Maier, Andreas Milde, Volker Prinzing, Yannika Propach, Michael Schmid, Wolfgang Uhl, Dustin van Delden, Monika Walbach, Bernd Weber