Abonnement auf Platz 2

Der erste Alb-Extrem nach Corona sorgte für viele strahlende Gesichter und lockte wieder über 2.000 Radler auf die fünf angebotenen Strecken zwischen 90 und 300 km. Auch beim Team Bad Boller Roller war die Vorfreude riesengroß, zumal der MRSC Ottenbach mit strahlendem Sonnenschein, einer perfekten Organisation und vielen fleißigen Helfern wieder einmal für perfekte äußere Bedingungen gesorgt hatte.

Bei anfangs sehr angenehmen Temperaturen setzte sich nach dem Startschuss des Ottenbacher Bürgermeisters Oliver Franz um 5.30 Uhr der lange Lindwurm in Bewegung. Die Routenführung ließ wiederum keine Wünsche offen und führte die Radler auf steilen Steigen, einsamen Hochflächen und rasanten Abfahrten immer wieder die Alb rauf und runter. Nach und nach splitteten sich die Strecken in die einzelnen Schleifen auf, um die letzten Anstiege bis zum Ziel in Ottenbach wieder gemeinsam zu überwinden.

Auf der Strecke hatten die Fahrer in den Nachmittagsstunden neben den hohen Temperaturen mit gehörigen Rampen wie der Ochsenwanger Steige (17% über 3 km) und dem Hexensattel (18%) zu kämpfen. Die „ganz Harten“, darunter auch drei Fahrer der Bad Boller Roller, hatten nach 300 km und 6.000 Höhenmetern den Titel „Traufkönig“ redlich verdient!

Insgesamt erreichten die 32 gewerteten Fahrerinnen und Fahrer der Bad Boller Roller wiederum den 2. Platz unter allen gestarteten Gruppen – nun schon zum vierten Mal in Folge! Herzlichen Dank an alle für diese großartige Leistung. Darüber hinaus erwähnenswert ist, dass seit Gründung des Teams im Jahr 2005 mittlerweile schon einige Teilnehmer der „nächsten Generation“ mit dabei sind.

Traufkönig | 300 km – 6.000 HM
(2 Finisher)

Andreas Spannbauer, Wolfgang Uhl

XL-Marathon | 260 km – 4.800 HM
(7 Finisher)

Marc Endres, Andreas Milde, Volker Prinzing, Hans Rösch, Wolfgang Seybold, Bonno Stürenburg, Dustin van Delden

Marathon | 200 km – 3.600 HM
(13 Finisher)

Michael Binder, Adam Birlet, Martin Eckert, Konstantin Gairing, Manfred Koch, Dr. Roland Reif, Michael Schwab, Eckhart Seifart, Ralf Vatter, Monika Walbach, Mirko Wiechmann, Timo Wiechmann, Michael Zimmermann

RTF | 160 km – 2.900 HM
(8 Finisher)

Palmiro Desiderio, Achim Dettenrieder, Michael Döhlemann, Günter Jauss, Jens Lüdtke, Kevin Rösch, Anne Thürnau, Christian Thürnau

ALB@easy | 90 km – 1.500 HM
(6 Finisher)

Kai Behle, Horst Bittner, Ralf Kilian, Dana Pettinger, Frank Pettinger, Ingo Scherer

RTF-Termine 2022 online

Die Saisonplanung 2022 kann beginnen! Die bisher bekannten RTF-Termine 2022 sind eingepflegt und erscheinen ab sofort im Kalender. Dort findet sich meist auch der direkte Link zum Veranstalter mit weiteren Informationen zu Termin, Touren, Höhenmetern und vieles mehr.

Die Alb gerockt

Sinkende Teilnehmerzahlen machten dieses Jahr sowohl dem Veranstalter MRSC Ottenbach als auch den Bad Boller Rollern zu schaffen. Statt der „üblichen“ 3.500 Radler waren am Sonntag, 24.06.2018 knapp 1.000 Fahrer weniger auf den vier Strecken unterwegs. Wir waren mit 42 Teamridern ebenfalls ein deutlich kleinerer Haufen als in den Vorjahren, die Hoffnungen auf eine gute Platzierung waren deshalb gedämpft.

Bei anfangs kühlen Temperaturen setzte sich nach dem Startschuss von Bürgermeister Franz um 5.30 Uhr der lange Lindwurm in Bewegung. Die Routenführung ließ wiederum keine Wünsche offen und führte die Radler über steile Steigen, einsame Hochflächen und rasante Abfahrten über die Alb. Nach und nach splitteten sich die Strecken in die einzelnen Schleifen auf, um die letzten Anstiege bis zum Ziel in Ottenbach wieder gemeinsam zu überwinden.

Wie spektakulär und schön die Albextrem 2018 war, zeigt dieses Video des Veranstalters. Hier und da sind auch unsere Fahrer zu sehen.

Neben den 200, 265 und 300 km war dieses Mal noch eine kürzere RTF-Strecke mit 165 km im Programm. Diese erfreute sich bei überraschend vielen Radlern großer Beliebtheit, was vielleicht auch dem Feiern am Vorabend nach dem knappen 2:1-Sieg der Nationalelf über Schweden geschuldet war …

Spannend wurde es im Festzelt bei der Siegerehrung. Platz um Platz wurde verlesen, ohne dass der Name der Bad Boller Roller gefallen war. Hat es gar nicht in die Wertung der besten 10 Teams gereicht? Haben wir zu wenig Kilometer gesammelt? Doch dann die freudige Überraschung – in der Kombination aus Teilnehmerzahl und durchschnittlicher Kilometerleistung konnte sich unser Team vom 3. Platz im Vorjahr sogar auf den Silber-Rang steigern und damit das beste Ergebnis in der Geschichte einfahren.

Herzlichen Dank an alle Fahrer, die zu diesem tollen Resultat beigetragen haben!

Auf zur Stauferland-Rundfahrt am Vatertag

Mit insgesamt 4 verschiedenen Touren und Streckenlängen von 41 bis 170 km will der FTSV Kuchen die Teilnehmer der 7. Stauferland-Rad-Rundfahrt durch die landschaftlichen Schönheiten unserer schwäbischen Alb, durch das Helfensteinerland, das Voralbgebiet, das untere Filstal, den Schurwald, die Kaiserberge und wieder zurück nach Kuchen führen. Gestartet werden kann morgens ab 7.00 Uhr bei der Schwimmbadturnhalle, Jahnstr. 22, 73329 Kuchen

Weitere Infos gibt es auf der Homepage des FTSV Kuchen. Es wäre toll, wenn Ihr zahlreich für das Team Bad Boller Roller an der Stauferland-Rad-Rundfahrt teilnehmt.

Albextrem 2016

Der MRSC Ottenbach teilt auf www.albextrem.de mit, dass die Anmeldung zur 33. Auflage des Radmarathons ab Ende Januar 2016 möglich sein wird. Den Termin 26.06.2016 könnt ihr euch aber gleich mal vormerken! Sobald ich nähere Details kenne, erfahrt ihr es hier aus der Seite.

Viele Grüße
Euer Teamchef

Bericht von der Bergelestour

Trotz des kühlen und teils regnerischen Sommeranfangs hatten sich bei der Birenbacher Bergelestour wieder etliche Bad Boller Roller unter das Teilnehmerfeld gemischt. Mit ihren schönen Strecken auf wenig befahrenen Straßen im Schwäbischen Wald und der excellenten Verpflegung unterwegs sowie am Ziel ist die Bergelestour immer eine Reise wert.
Für unser Team reichte es in der Gesamtwertung zu Platz 7. Hier der Bericht aus der NWZ vom 22.06.2015:

Autor+Foto: ROLF BAYHA, 21.06.2015

Neue Strecke der Bergelestour begeistert Radler

Birenbach:738 Radsportler stiegen bei der Birenbacher Bergelestour in die Pedale und fuhren auf attraktiven Routen durch den Ostalb- und den Rems-Murr-Kreis. Die Kilometerwertung gewann die Diakonie Stetten.

Die Resonanz der Radsportler war durchweg positiv: „Tolle Strecken, die durch wunderschöne Landschaften führen“, lautete die einhellige Meinung der aus nah und fern zur Birenbacher Bergelestour angereisten Teilnehmer, die zum 24. Mal vom TV Birenbach ausgetragen wurde.„Wir wollten mindestens 500 Teilnehmer auf die beiden Strecken bringen und das ist uns trotz des bedenklichen Wetters mit nur zehn Grad am Morgen mit 738 Radlern wieder gut gelungen“, beschreibt Claus Walter, Leiter der rührigen Radsportabteilung des Schurwaldvereins, das Ziel seiner 58-köpfigen Mannschaft, die mit Mitgliedern des Gesamtvereins das Organisationsteam bei der Bergelestour stellt.

Einmal mehr hatten sie alle Register gezogen, um ihren Gästen gute Bedingungen und vor allem eine interessante Routenführung zu bieten, für die Joachim Singer zum 24. Mal verantwortlich zeichnete und deshalb bei der Siegerehrung im Festzelt mit besonderem Applaus der Gäste belohnt wurde.

Untrainiert konnte keine der Strecken in Angriff genommen werden, denn zu den 92 Kilometern des kurzen Parcours über Gschwend in den Rems-Murr-Kreis nach Hüttenbühlsee, Mannholz, Pfahlbronn, Lorch und das Beutental zurück nach Birenbach kamen 1220 Höhenmeter hinzu.

Die meisten ambitionierten Radler und leistungsorientierten Sportler zweigten nach der Kontrollstelle in Richtung Horlachen und Kirchenkirnberg ab, um sich auf der langen Route von insgesamt 120 Kilometern und 1730 Höhenmetern zu beweisen. Viele unter ihnen nützen die letzte Trainingsmöglichkeit vor Alb-Extrem in Ottenbach am nächsten Wochenende.

„Für mich ist die Bergelestour die beste RTF und deshalb eine Pflichtveranstaltung“, war Rainer Heermann aus Neuffen des Lobes voll. Der 61-jährige bestreitet im Jahr mindestens fünf große Radtouristikfahrten. Die Birenbacher Tour sei für ihn wegen der interessanten Strecken die wichtigste.

Eine Knöchelfraktur mit zwei Operationen hielt Ulrike Ballier aus Ingolstadt nicht davon ab, ebenfalls in die Pedale zu treten und wenigstens auf die kleine Runde zu gehen. Ihre Fußstütze erzeugte manchen Lacher bei den Sportlern.

In der zweiten Tageshälfte zeigte sich das Wetter zum Sommerbeginn von seiner guten Seite und alle Radsportler ließen sich im Ziel an der Birenbacher Turnhalle zufrieden feiern. 3856 Kilometer erreichte die Siegermannschaft der Diakonie Stetten, die mit 34 Teilnehmern angereist war und in den letzten Jahren schon mehrmals auf dem Treppchen stand.

Das letztjährige Siegerteam vom Sportstudio Nippon musste sich in diesem Jahr mit dem zweiten Platz begnügen, der von 29 Teilnehmern und 3228 Kilometern erreicht wurde.

17 Teilnehmer hatte der MRSC Ottenbach aufgeboten, die 1760 Kilometer verbuchen konnten. Ein besonderes Lob erhielten die erstmals angereisten Radler aus Biberach, die mit elf Teilnehmern 1264 Kilometer erzielten.